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Extreme Dürre in Ostafrika

Extreme Dürre quält die Bevölkerung Ostafrikas. Etwa zwölf Millionen Menschen drohe der Hungertod, warnen Hilfsorganisationen. Kenias Regierung rief deshalb nun den Katastrophenzustand aus. Viele Menschen dort haben seit Tagen nichts gegessen. BITTE SPENDEN SIE!

Katastrophenhilfe

Nach einer Naturkatastrophe wie einem Erdbeben oder einer Flut organisieren wir  Hilfe vor Ort - oder bringen uns in bereits bestehende Hilfsstrukturen mit ein. Ihre Unterstützung erreicht die Betroffenen direkt. Erfahren Sie hier mehr über die aktuellen Engagements in der Katastrophenhilfe.

 

Hilfe in Bangladesch nach Überschwemmung

 

 

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Rohingyas Flüchtlinge in Bangladesh [Hope e.V.]
Hoffnung vermitteln für die Rohingyas in Bangladesch

Die Rohingyas sind ein Volksstamm, der in Myanmar lebt. Sie sind vor mehr als hundert Jahren durch die Kolonialmacht dort hingekommen und haben im Laufe der Zeit viele Schikanen erlebt. Sie gehören zur islamischen Religion, doch die Mehrheit der Menschen in Myanmar sind Buddhisten. 

 

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Überschwemmungshilfe in Nepal von Hope e.V.
HOPE konnte mehreren hundert Überschwemmungsopfern helfen

In Nepal waren manche Gegenden völlig unter Wasser, nachdem die Flüsse über ihre Ufer getreten sind. In den Bergen gab es Erdrutsche. Ganze Berghänge wurden weggespült. Häuser am Hang wurden mitgerissen und begruben die im Tal. Mehrere Menschen haben ihr Leben verloren, tausende sind nun obdachlos.

 

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Extreme Dürre in Ostafrika
Kenias Regierung hat wegen massiver Dürre in beträchtlichen Teilen des Landes den Katastrophenzustand angezeigt. Präsident Kenyatta hat die internationale Gemeinschaft um Hilfe gebeten. Der Präsident nahm auch Lebensmittelzulieferer in die Pflicht. Sie sollten die Krise nicht ausnützen, um sich selbst zu bereichern, mahnte er.
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Erdbeben-Ersthilfe

Am 25. April 2015 wurde Nepal von Erdbeben der Stärke 7,5 – 7,8 erschüttert. Etliche Nachbeben folgten bis Mitte Juni mit einer Stärke bis zu 6,7.  Durch diese verheerenden Beben wurde Kathmandu um 1,5 Meter nach Süden verschoben und um einen Meter angehoben.

Nach letzten Schätzungen starben 8.800 Menschen, 22.300 wurden verletzt und 800.000 Häuser stürzten ein. Es war das stärkste Erdbeben seit 80 Jahren.

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Aufbau und Wiederaufbau von Schulen
Die Möglichkeit für Kinder in Nepal in die Schule zu gehen, ist davon abhängig, ob die Kinder eine Uniform und die nötige Ausrüstung für den Unterricht haben (Schreibhefte, Stifte, Lineal, etc.). Der Kauf dieser Dinge übersteigt die finanziellen Ressourcen vieler Eltern.
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Sauberes Wasser
Mit ca. 1.500 – 2.000 EUR konnten wir ein Dorf oder Teil eines Dorfes in der Nähe von Hetauda (100km südlich von Kathmandu) mit sauberem Wasser versorgen.
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