Katastrophenhilfe

Nach einer Naturkatastrophe wie einem Erdbeben oder einer Flut organisieren wir  Hilfe vor Ort - oder bringen uns in bereits bestehende Hilfsstrukturen mit ein. Ihre Unterstützung erreicht die Betroffenen direkt. Erfahren Sie hier mehr über die aktuellen Engagements in der Katastrophenhilfe.

 

Hungersnot im Südsudan - Hilfe dringend nötig

Der als „gescheiterter Staat“ bezeichnete Südsudan hat seit 2011 die Unabhängigkeit vom Sudan erlangt. Dies hat die Missgunst der Rebellen geweckt, weswegen dort seit 2013 Bürgerkrieg herrscht. 5 Jahre später kämpfen Bashir und sein Team gegen die katastrophalen Folgen...
 

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Hilfe in Bangladesch nach Überschwemmung

 

 

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Ich bin nur einer unter einer Million…
Rohingya aus Myanmar in Bangladesch

Das Leben ist hart im größten Flüchtlingslager der Welt. Vor einem Jahr flohen muslimische Rohingya aus Myanmar nach Bangladesch. Sie entkamen mit knapper Not einer brutalen Kampagne der burmesischen Armee, die von der UNO als „Musterbeispiel von ethnischer Säuberung“ bezeichnet wird. Seitdem leben ca. eine Million Rohingya Flüchtlinge auf einer Fläche von knapp 20 km² in Hütten aus Bambus und Plastikplanen. Eine Million Menschen, eine Million tragischer Geschichten…

 

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Überschwemmungshilfe in Nepal von Hope e.V.
HOPE konnte mehreren hundert Überschwemmungsopfern helfen

In Nepal waren manche Gegenden völlig unter Wasser, nachdem die Flüsse über ihre Ufer getreten sind. In den Bergen gab es Erdrutsche. Ganze Berghänge wurden weggespült. Häuser am Hang wurden mitgerissen und begruben die im Tal. Mehrere Menschen haben ihr Leben verloren, tausende sind nun obdachlos.

 

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Extreme Dürre in Ostafrika
Kenias Regierung hat wegen massiver Dürre in beträchtlichen Teilen des Landes den Katastrophenzustand angezeigt. Präsident Kenyatta hat die internationale Gemeinschaft um Hilfe gebeten. Der Präsident nahm auch Lebensmittelzulieferer in die Pflicht. Sie sollten die Krise nicht ausnützen, um sich selbst zu bereichern, mahnte er.
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Erdbeben-Ersthilfe

Am 25. April 2015 wurde Nepal von Erdbeben der Stärke 7,5 – 7,8 erschüttert. Etliche Nachbeben folgten bis Mitte Juni mit einer Stärke bis zu 6,7.  Durch diese verheerenden Beben wurde Kathmandu um 1,5 Meter nach Süden verschoben und um einen Meter angehoben.

Nach letzten Schätzungen starben 8.800 Menschen, 22.300 wurden verletzt und 800.000 Häuser stürzten ein. Es war das stärkste Erdbeben seit 80 Jahren.

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Aufbau und Wiederaufbau von Schulen
Die Möglichkeit für Kinder in Nepal in die Schule zu gehen, ist davon abhängig, ob die Kinder eine Uniform und die nötige Ausrüstung für den Unterricht haben (Schreibhefte, Stifte, Lineal, etc.). Der Kauf dieser Dinge übersteigt die finanziellen Ressourcen vieler Eltern.
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Sauberes Wasser
Mit ca. 1.500 – 2.000 EUR konnten wir ein Dorf oder Teil eines Dorfes in der Nähe von Hetauda (100km südlich von Kathmandu) mit sauberem Wasser versorgen.
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