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Extreme Dürre in Ostafrika

Extreme Dürre quält die Bevölkerung Ostafrikas. Etwa zwölf Millionen Menschen drohe der Hungertod, warnen Hilfsorganisationen. Kenias Regierung rief deshalb nun den Katastrophenzustand aus. Viele Menschen dort haben seit Tagen nichts gegessen. BITTE SPENDEN SIE!

Katastrophenhilfe

Nach einer Naturkatastrophe wie einem Erdbeben oder einer Flut organisieren wir  Hilfe vor Ort - oder bringen uns in bereits bestehende Hilfsstrukturen mit ein. Ihre Unterstützung erreicht die Betroffenen direkt. Erfahren Sie hier mehr über die aktuellen Engagements in der Katastrophenhilfe:

 

 

Extreme Dürre in Ostafrika

Kenias Regierung hat wegen massiver Dürre in beträchtlichen Teilen des Landes den Katastrophenzustand angezeigt. Präsident Kenyatta hat die internationale Gemeinschaft um Hilfe gebeten. Der Präsident nahm auch Lebensmittelzulieferer in die Pflicht. Sie sollten die Krise nicht ausnützen, um sich selbst zu bereichern, mahnte er.
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Erdbeben-Ersthilfe

 

Am 25. April 2015 wurde Nepal von Erdbeben der Stärke 7,5 – 7,8 erschüttert. Etliche Nachbeben folgten bis Mitte Juni mit einer Stärke bis zu 6,7.  Durch diese verheerenden Beben wurde Kathmandu um 1,5 Meter nach Süden verschoben und um einen Meter angehoben.

Nach letzten Schätzungen starben 8.800 Menschen, 22.300 wurden verletzt und 800.000 Häuser stürzten ein.

 

Es war das stärkste Erdbeben seit 80 Jahren.

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Aufbau und Wiederaufbau von Schulen
Die Möglichkeit für Kinder in Nepal in die Schule zu gehen, ist davon abhängig, ob die Kinder eine Uniform und die nötige Ausrüstung für den Unterricht haben (Schreibhefte, Stifte, Lineal, etc.). Der Kauf dieser Dinge übersteigt die finanziellen Ressourcen vieler Eltern.
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Sauberes Wasser
Mit ca. 1.500 – 2.000 EUR konnten wir ein Dorf oder Teil eines Dorfes in der Nähe von Hetauda (100km südlich von Kathmandu) mit sauberem Wasser versorgen.
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