Spendenaufruf
Wir brauchen einen Schulbus
Gleich zwei tolle Aktionen helfen uns, unserem Ziel des Schulbusses näher zu kommen. Erfahre hier wie du helfen kannst!
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Wenn der Schulweg zum Hindernis wird
Wir brauchen einen Schulbus
Viele Kinder in unserem Programm kommen wie Hassan (Name geändert) von weiter weg. Nicht überall sind Schulen für Kinder mit Behinderung offen. Manche Kinder können aber auch nicht in unser Internat, da ihre medizinischen Bedürfnisse dies nicht erlauben. 
Die Mount Zion Schule möchte daher einen Schulbus anschaffen, der vor allem Kindern mit Behinderung den Schulbesuch ermöglichen soll. Dafür brauchen wir eure Unterstützung! 
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Uganda, Therapie, Kinder, Krankenhaus, Hilfe, Schmerzen, KICERO
Therapie nach Operation
Nina (Name geändert) ist 9 Jahre alt. Nach einem Sturz von einem Baum brach sie sich das Bein und da ihre Familie keine Möglichkeit hatte, in ein Krankenhaus zu gehen, wuchs es falsch zusammen. Dadurch erlitt sie große Schmerzen. Jetzt konnte durch eine OP der Knochen repositioniert werden. Während dem Heilungsprozess wird sie vom Therapiezentrum K.I.C.E.R.O. begleitet.
Mt. Zion Primary and Secondary School, Mt. Zion, Zion, School, Schulbus, Kinder, Not, Uganda, KICERO
Mt. Zion Nursery & Primary School
Neuigkeiten aus der Schule
Die Mt. Zion Primary and Secondary School hat momentan nur wenige Klassen. Grund dafür ist der Abriss der Holzklassenzimmer. Die Schule wartet nun darauf, dass sie genügend Geld für richtige Klassenzimmer sammeln können. Außerdem spart die Schule gerade für einen School-Van, welcher noch mehr Kindern Zugang zu Bildung ermöglichen soll.
KICERO, Uganda, Kinder, Epilepsie, Medikamente, Hilfe
Medikamente und Nahrungsergänzung
Das Team des Therapiezentrums K.I.C.E.R.O. macht sich regelmäßig auf den Weg, um ihre Mitmenschen mit Medikamenten zu versorgen. Viele sind an Epilepsie erkrankt. Wenn sie nicht regelmäßig ihre Medikamente bekommen, können sie gefährliche Krampfanfälle erleiden.
Aber auch Nahrungsergänzungsmittel für Säuglinge werden verteilt, wenn sie benötigt werden. Denn Ernährung ist in der Entwicklung sehr wichtig.
Women's Empowerment, Uganda, Update, Frauenförderungsprogramm
Aktuelles vom Frauenprogramm
Heute gibt es mal ein allgemeines Update zum Frauenförderungsprogramm in Uganda. 
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Therapie macht Spaß
Das Team des Therapiezentrums K.I.C.E.R.O. setzt in Ergo- und Physiotherapie verschiedene Materialien wie Spielsachen ein, um die Kinder zu fördern.
Es kommen unterschiedliche Farben und Formen zum Einsatz, es wird aber auch musiziert und mit Geräuschen gearbeitet.
So schulen sie nicht nur Kognition und Bewegung, es macht vor allem auch Spaß!
Hilfsmittel im Therapiezentrum
Mobilität ermöglichen

Gehen, Stehen, sich Fortbewegen - nicht jeden Menschen tragen seine Füße, wohin er möchte. Ob aufgrund einer Erkrankung, einer Verletzung oder eines Unfalls - viele Betroffene suchen im K.I.C.E.R.O. Therapiezentrum Hilfe, um mobil zu werden.
Das Team des Therapiezentrums unterstützt Hilfesuchende auch mit Hilfsmitteln wie Rollstühlen, Unterarmgehstützen und therapeutischen Geräten, die die Muskeln trainieren, damit das Stehen und Gehen wieder möglich wird.

Die Ausgabe von Hilfsmitteln wird in Form von Sach- oder Geldspenden ermöglicht.

So haben viele Betroffene die Möglichkeit, ihren Bewegungsradius zu erweitern.

Frauenförderungsprogramm
Seife selbst herstellen
Seife ist in Uganda ein Produkt das für vieles genutzt wird. Nicht nur geduscht wird damit, sondern auch Geschirr gespült, die Kleidung gewaschen und natürlich Hände gewaschen. Leider ist der Preis von Seife aufgrund eines Besitzerwechsels der Firma dreimal so teuer geworden.
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Mt. Zion Nursery & Primary School
Der Schulalltag läuft an
Seit Januar sind nun die Schulen wieder geöffnet und der Schullalltag ist zurückgekehrt. Viele Schülerinnen und Schüler müssen ihre großen Wissenslücken aufholen. Die Lehrpersonen haben viel zu tun!
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Therapiezentrum - Hausbesuche
Hilfe, wo sie benötigt wird

Das Therapiezentrum K.I.C.E.R.O. betreut viele Patientinnen und Patienten, doch nicht alle, die Hilfe brauchen, haben die Möglichkeit, das Therapiezentrum zu erreichen.

Teilweise ist der Weg zu weit, um ihn mit einer körperlichen Einschränkung zurücklegen zu können oder die Verkehrsmittel sind zu teuer.

Auch diese Patientinnen und Patienten bekommen die Hilfe der Therapeuten. Das Team des Therapiezentrums macht sich regelmäßig auf den Weg, um die Hilfesuchenden durch die Hausbesuche zu unterstützen.

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Patenschaften sichern Bildung
Bildung sichert Zukunft
In Uganda gibt es staatliche Schulen und private Schulen. Jedoch sind auch die staatlichen Schulen nicht kostenlos. Somit gehen tatsächlich manche Kinder nicht oder nur unregelmäßig zur Schule. Durch unser Patenschaftsprogramm ermöglichen wir regelmäßige Schulbildung. So hat sich auch das Leben dieser vier Kinder geändert. Ihre Gesichter zeigen ihre Dankbarkeit. Maik (Name geändert) sollte zum Beispiel schon in der 11. Klasse sein. Er ist aber leider erst in der 7.Klasse. Maik hat über 13 Geschwister und Halbgeschwister.
Schule: Mt. Zion Nursery & Primary School
Die Schulen sind nun wieder geöffnet!
Endlich: Die Schulen sind seit Januar wieder geöffnet! Knapp zwei Jahre konnten die vielen Kinder und Jugendliche nicht angemessen unterrichtet werden. Jetzt stehen die Lehrpersonen und Schülerinnen und Schüler vor vielen Herausforderungen!
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Frauenförderungsprogramm
Hausbesuch bei Mama Daphine
Mama Daphine ist eine der ersten Frauen im Frauenförderungsprogramm gewesen. Anfang Dezember wurde in einem Blogbericht bereits von ihr berichtet. Sie ist eine Geflügelzüchterin und lebt gemeinsam mit ca. 12 Kindern zusammen.
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Therapiezentrum K.I.C.E.R.O.
Auch im neuen Jahr
Auch im neuen Jahr 2022 setzt sich das Team des Therapiezentrums für die Gesundheit und Versorgung ihrer Patientinnen und Patienten ein. Mit Physio- und Ergotherapie sorgen sie dafür, dass die Hilfesuchenden ihr Leben immer besser gestalten können. Für die Gesundheit ist auch eine ausreichende Ernährung sehr wichtig und muss den entsprechenden Bedürfnissen angepasst werden.


 
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Frauenförderungsprogramm
Ersparnisse und Weihnachtsgeschenke
Zum Jahresende gab es bei dem Frauenförderungsprogramm eine tolle Weihnachtsfreude!


 
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Outreach Klinik
Hilfe über das Therapiezentrum hinaus
Das Team von K.I.C.E.R.O. betreut und versorgt auch über das Therapiezentrum hinaus Patientinnen und Patienten mit Ergo- und Physiotherapie. Außerdem stellen sie Medikamente zu Verfügung, die zum Beispiel für an Epilepsie Erkrankte dringend benötigt werden.
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Frauenförderungsprogramm
Erfolgreiche Geschäftsideen
Im Frauenförderungsprogramm in Uganda sind insgesamt 44 Frauen dabei. Über die erfolgreichen Geschäfte von drei Frauen wurde bereits vor einem Monat berichtet. Heute folgen drei weitere erfolgreiche Geschäftsideen von drei verschiedenen Frauen:
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Therapiezentrum K.I.C.E.R.O.
Therapie in schwierigen Zeiten
Das Therapiezentrum von K.I.C.E.R.O. betreut weiterhin trotz Krise zahlreiche große und kleine Patienten mit akuten und chronischen Beschwerden. Neben Medikamentenspenden kommen dabei vor allem Physio- und Ergotherapie, aber auch Nahrungsmittelspenden zum Einsatz.
Aufgrund unzureichender flächendeckender Versorgung sind viele Familien mit Unterernährung und Komplikationen bei Geburten konfrontiert, was oft zu chronischen Erkrankungen und Beeinträchtigungen - vor allem bei Kindern - führt. Das Team des Therapiezentrums unterstützt diese Familien mit viel Engagement und Fürsorge.
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Leere Schule Mt. Zion
Schule: Mt. Zion Nursery & Primary School
Leere Klassenzimmer im Lockdown

Die Schulbänke sind leer, Klassenräume verstaubt:
Die Schulen in Uganda sind geschlossen, Schülerinnen und Schüler bleiben zuhause. Und das schon seit Pandemiebeginn im Frühjahr 2020!
Doch die Zeit kann jetzt genutzt werden, um beispielweise die Schultoiletten umzubauen.
Mehr dazu und zur Schulsituation im Beitrag.

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Mama Hannah
Frauenförderungsprogramm
Die Kredite werden positiv eingesetzt
Das Frauenförderungsprogramm ist in Uganda weiterhin im vollen Gange. Eine Sozialarbeiterin ist für diese Arbeit zuständig und hat in der letzten Zeit die individuellen Geschäfte der Frauen begleitet. Dabei gibt es einiges Neues zu berichten.
 
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Fast Fertig- ein Haus für Clementines Familie
Mit eurer Hilfe haben wir es fast geschafft
In unserem Blog konntet ihr sehen, wie Clementines Familie bisher gelebt hat. Inzwischen weiß ich, dass sogar auch Hühner in diesem Lehmhaus geschlafen haben. 
Ich frage mich oft, wie es sich für die Familie anfühlt beim Bau zu zu sehen. Von so einem Haus, hätten sie vorher nie geträumt! Nun fehlen noch die Fenster und Türen. 
Am Haus angebaut befindet sich ein Kiosk. Bisher hat die Familie noch kein Startkapital. 
Wer uns dabei unterstützen möchte, kann gerne hier spenden. 
In diesem Fall möchten wir keinen Kredit ausgeben. Wir möchten, dass die Familie kleine Feinheiten am Haus durch ihr Einkommen finanzieren kann. 
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Corona Nothilfe
Essenspakete für fast 200 Familien
Uganda befindet sich in einem erneuten Lockdown. Dies bedeutet für viele Ugander, dass sie nicht arbeiten können. Keine Arbeit, kein Geld. Zudem wird alles teurer.
Ungefähr 197 Familien haben gestern Nahrungsmittelhilfen erhalten. Insgesamt wurden 1200 kg Maismehl ausgegeben, 700 kg Reis, 700 kg Zucker, 120 kg Seife und 1000 kg Bohnen ausgegeben. Wir danken allen Spendern, dass wir den Menschen Ugandas helfen konnten!
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Heute wird deine Spende verdoppelt!
Clementines Familie benötigt dringend eine Toilette, ein würdiges Haus und eine Einkommensquelle. Das möchten wir bauen. Wenn du heute bis 23.59 spendest, wird deine Spende verdoppelt. Es werden maximal 50 Euro dazugegeben. Diese Familie hat wirklich nichts. Lehmhäsuer gibt es viele, aber so sollte keiner Leben müssen! Das Wohnzimmer besteht aus Lehmboden. Es gibt keinen Stuhl, kein Sofa. Als Toilette benutzt die Familie eine offene Grube. Wenn wir ein Haus mit Kiosk bauen, könnte der Vater so für seine Familie sorgen!

Hier wird deine Spende verdoppelt!


 
Ein würdevolles Leben für C's Familie
C.ist eines unserer Patenkinder. Sie lebt mit ihren Eltern unter würdelosen Umständen.
Ein Lehmhaus ist zwar keine Seltenheit, doch dieses Lehmhaus ist klein und brüchig. Und nun hat sich auch noch das Village health Team beschwert, weil die Familie kein Klo besitzt. Sie benutzen dafür eine offene Grube, was eigentlich nicht erlaubt ist. An das Haus möchten wir auch einen kleinen Laden anbauen. So kann die Familie in Zukunft besser für sich selbst sorgen. Mehr Infos, warum C's Familie dazu Ihre Hilfe braucht lesen Sie unter www.betterplace.org/p91740
Wir freuen uns, wenn Sie mithelfen, C. und ihrer Familie zu befähigen.
Rettungsaktion Klassenzimmer- ein Update
Wir sind immer noch beeindruckt von dem Spendenzulauf. Tausend Dank! Inzwischen konnten wir alle Wände verputzen und streichen. Sowohl innen, als auch außen! Die Balkongeländer sind auch angebracht. Auch der Zaun ist fertig gestellt. Nun fehlt uns lediglich noch ein Tor und eine Toilette für Kinder mit Behinderung. Dafür benötigen wir noch 500 Euro. Wir hoffen auf künsterlisch begabte Besucher, die die Wände verzieren!
Die Kreissparkasse hat unsere Spenden verdoppelt!
Im Rahme des Projektes "Rettet unser Klassenzimmer-macht Bildung für Kinder mit Behinderung möglich" wurden am Aktionstag am 04.12. viele Spenden von der Kreissparkasse LB verdoppelt. Es gingen an diesem Tag fast 3.000€ Spenden ein. Wir danken allen Spenderinnen und Spendern, die zu dem Erfolg beigetragen haben, sodass wir jetzt ca. 60% unseres Finanzierungsbedarfs für die Renovierung unserer Schule erreicht haben. Den aktuellen Stand und natürlich weitere Spendenmöglichkeit kann man hier einsehen: 

>>> hier klicken >>>
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Ein Fischernetz versorgt eine Familie
Diese junge Frau wohnt mit ihrem Mann und ihren 3 Kindern auf einer Insel. Schon lange fischen sie und ihr Mann, jedoch konnten sie nun nur noch jeden zweiten Tag fischen. Ihr Netz war kaputt und sie mussten es nach jedem Fang reparieren.
Sie bat uns um 50 Euro für ein neues Netz. Nach nur 3 Wochen hat sie schon mehr als ein Drittel ihres Kredits zurück gezahlt! So schnell war bisher noch keine der Frauen!
Bitte helfen Sie uns noch mehr Familien zu stärken!
Achim
Chancen für ein Kind mit Hemiplegie
Achim ist schon 11 Jahre alt und geht erst ins zweite Vorschuljahr!
Er wurde mit einer halbseitigen Lähmung geboren. Da auf die Bildung von Kindern mit Behinderung kein Wert gelegt wird, hat er erst durch die Patenschaft bei uns letztes Jahr die Schule begonnen. Er kann nun seinen Namen schreiben und lernt Zeichnen sowie Grundformen. Da Achims rechte Seite gelähmt ist, schreibt er mit der linken Hand. #my skills my hope#
Corona Segen
Geschenke für die Kinder aus unserem Patenschaftsprogramm
Da die Schulen in Uganda seit März geschlossen sind, bekamen 48 Kinder eine Matratze, Hefte, Lehrbücher, Stifte, Essen und ein Radio. Die Regierung bietet über das Radio Unterricht an. Zudem bekommen sie bis Anfang nächsten Jahres Privatunterricht zu Hause. Wir wollten nicht, dass die Kinder die Klassen wiederholen müssen. Viele dieser Kinder haben bisher auf harten Bastmatten oder Leintüchern geschlafen. Ich wünschte, ich könnte den Dank an Sie, liebe Paten, in Worte fassen. In Uganda ist es üblich aus Respekt vor jemandem zu knien (zumindest für Frauen und Kinder). Die Familien haben sich mindestens 5 Mal bedankt!Sie waren wirklich gerührt!
Über fünf Tonnen Lebensmittel in Uganda verteilt
Informationen zur Covid-19 Krise
Uganda hat nun den 1000. Corona Fall bestätigt, was auf die etwa 42 Millionen Einwohner nicht gerade eine hohe Zahl ist. Es wurden aber vorwiegend LKW-Fahrer getestet und leider nur etwa 220.000 Tests durchgeführt.
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Schulpartnerschaft-Schueler helfen Schuelern
Ein weiterer Scheck
Zum Schuljahresende gaben die Schueler der Glemstalschule Schwieberdingen nochmal Vollgas: Innerhalb von 14 Tagen sammelten sie ueber 800 Euro fuer die Schueler der Mount Zion Schule Ugandas ein.  Einige von ihnen sammelten Wuensche fuer die Zukunft. Darunter auch der Wunsch, dass es auch den Kindern ihrer Partnerschule besser gehen soll. Tausend Dank an die Schueler und Lehrer der Glemstalschule fuer euren Einsatz!
Gipsschienen
Ergotherapeut Moses im Einsatz
Zu unseren Therapietagen kommen Eltern um ihre Kinder regelmaessig zur Therapie zu bringen. Es kommen aber auch viele Eltern, die Rat suchen. Fast woechtentlich kommen neue Kinder zu uns. Ihre Eltern sind ratlos und wissen nicht weiter. Es gibt keine Institution, die ihnen kostenlos hilft. Ausser uns. Unser Ergotherapeut Moses legt diesem Jungen mit Zerebralparese Gipsschienen an. Der Junge ist 1 Jahr alt.
Ein Kurzbericht ueber die Folgen von Corona
Auf NTV koennt ihr euch ein Video ansehen ueber die Folgen von Corona. Wenn man ehrlich ist, ist es jedoch fuer viele Kinder Alltag, dass sie auf dem Feld arbeiten muessen und kein Geld fuer Schulgebuehren da ist. Durch Corona hat sich die Situation verschlimmert.
Hilfe, die ankommt!
Wir danken allen Spendern!
Hope e.V. konnte in Uganda nochmals Grundnahrungsmittel wie Seife, Maisbrei, Reis, Bohnen, Salz und Zucker im Wert von 3000 Euro ausgeben. Dabei wurden vorrangig Familien versorgt, die keine eigene Landwirtschaft haben. Der Lockdown wurde in Uganda bis zum 19.Mai verlaengert. Fuer die Bevoelkerung bedeutet das weitere 2 Wochen Sorge, wie es taeglich etwas zu Essen geben kann.

Ugandische Mahlzeiten:
Fruehstueck: Porridge aus Maisbrei mit Zucker
Mittagessen: Maisbrei mit Bohnen
Abendessen: Maisbrei mit Bohnen

Reis ist besonders fuer Kinder mit Behinderung oft bevorzugt.
Uganda benoetigt weiterhin unsere Hilfe!
Hunger, die Folge des Corona Lockdowns
Unser Nachbar ist Taxifahrer, seine Frau ist Hausfrau und Mutter von 4 Kindern. In diesen Tagen duerfen keine Taxis fahren. Dieser Mann hat keine Moeglichkeit seine Familie zu versorgen. Sie leiden Hunger. Bitte helfen Sie diesen Familien durch Ihre Spende!
Gemeinsam schaffen wir das
Auch in der Corona Krise macht sich Hope e.V. fuer die Armen stark!
Die Menschen in Uganda leben von der Hand in den Mund. Soziale Absicherungen oder staatliche Hilfen sind ein Fremdwort. Viele verloren nun ihre Einkommensquelle: Taxifahrer, Motorradtaxis, Inhaber von Boutiquen sind nur Beispiele. Von dem Geld , das taeglich eingenommen wird, kauft man normalerweise Essen, um die Familie zu versorgen. Und nun??
20 Familien erhielten bisher Maismehl, Bohnen und Zucker fuer einen Monat. Wir hoffen, mit Ihrer Hilfe noch mehr Familien helfen zu koennen!
Ein Klassenzimmer fuer benachteiligte Kinder
Kinder mit Behinderung- Fluch oder Hoffnung fuer Familien?
Die Mount Zion Schule wird von Kindern mit und ohne besonderen Foerderbedarf besucht. Kinder mit Behinderung werden in Uganda als Fluch betrachtet. Sie werden oft versteckt und duerfen nicht zur Schule. KICERO moechte das aendern. Um speziellen Foerderunterricht anbieten zu koennen haben wir durch Spenden von Cents for help ein Klassenzimmer gebaut. Dort koennen die Kinder auch berufliche Fertigkeiten erlernen. Bildung schenkt Zukunftschancen!
Schüler und Schülerinnen mit unserer Projektleitering Judith Yawe
Bericht von der Glemstalschule in Schwieberdingen
300 Euro Erlös aus dem "Glemstalcafe" Projekt
Kurz vor Weihnachten konnten die Schüler und Schülerinnen stolze 300 € an Judith Yawe, die Projektkoordinatorin, übergeben. Nach Rücksprache mit ihrem Team wurde beschlossen von dem Geld eine Teilzeitstelle eines Sonderpädagogen für ein Jahr zu finanzieren.
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Bildungsraum fuer Kinder mit Behinderung Dank Cents for Help
Inklusion in Uganda
Dank einer grosszuegigen Spende von Cents for Help hat der Bau unseres neuen Klassenzimmers begonnen! Dort sollen Kinder mit Behinderung Einzelfoerderung und berufliche Trainings erhalten. Wir sind begeistert und freuen uns auf diese neue Moeglichkeit unsere Inklusionskinder foerdern zu koennen. Bisher fand diese Foerderung im Buero statt. Die Kinder waren abgelenkt und die Mitarbeiter hatten kein Buero um zu arbeiten. Vielen Dank an Cents for Help!
Zukunftschancen
Schulbesuch oder Kinderarbeit
Nur 8% der Kinder in Uganda schließen die Grundschule ab. Patenschaften können helfen, dass mehr Kinder die Grundschule abschließen. Bildung ist , so schreibt das Bundesministerium, die Voraussetzung für nachhaltige Entwicklung.
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Therapie für Kinder mit Autismus
Jeden Donnerstag ist Therapietag bei KICERO. Diese Woche kam ein neues Kind zu uns. Sie hat Autismus. In Uganda ist dies etwas Unbekanntes. Auf dem Dorf kann so ein Kind leicht als verflucht oder vom Teufel bessessen gelten. Wir versuchen den Familien zu erklären, was hinter dieser Erkrankung steckt und wie sie mit ihren Kindern umgehen können.