COVID-19-Krise in Indien

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COVID-19-Krise in Indien

Lage in Indien weiterhin dramatisch

Auch wenn die offiziellen Corona-Zahlen in Indien heruntergehen, ist die Lage weiterhin dramatisch. Zum einen werden nur wenige Menschen getestet, zum anderen haben mehr als 200 Millionen Menschen keinen Zugang zu medizinischer Versorgung. Daher werden sie von keiner Statistik erfasst. Die Lage ist immer noch dramatisch und gefährlich. Bitte unterstützen Sie notleidende Familien in Indien! Hier finden Sie unser Spendenkonto: Projekt Nr. 8354

Unsere Partner vor Ort haben Lebensmittel, Medikamente und Hygieneartikel verteilt. Es gibt nach wie vor einen kompletten Lockdown, sodass die meisten Menschen nicht arbeiten dürfen und kein Geld verdienen können.

 

Bericht von unserem Partner Samir aus dem Staat Jharkhand:

„Mit eurer Spende konnten wir Lebensmittel an 145 Familien verteilen. Ganz herzlichen Dank! Sonaram Murmu weinte vor Dankbarkeit, als er unser Lebensmittelpakt erhielt. Er hatte letztes Jahr einen Autounfall, durch den seine Beine verkrüppelt wurden. Sieben Angehörige sind von ihm abhängig, und er kann nicht mehr arbeiten. Seine gesamten Ersparnisse gingen für die Arztkosten drauf. Da er nichts mehr zahlen konnte, wurde die Behandlung abgebrochen. Er war so dankbar für eure Hilfe!

 

Auch einer Mutter mit zwei kleinen Kindern konnten wir helfen. Ihr Ehemann war letztes Jahr an Covid-19 gestorben. Sie selbst verlor wegen der Schulschließungen ihre Arbeit als Reinigungskraft. Die Familie hatte kaum noch etwas zu essen. Durch eure Hilfe sind sie nun für die nächsten eineinhalb Monate versorgt.“

 

Hilfe für Witwen, Waisen & verfolgte Christen

Mehr als 300 Witwen und Waisen in den Unionsstaaten Gujarat, Maharashtra sowie Dadra und Nagar Haveli erhielten Hilfsgüter von Hope e.V. Im Umland der Stadt Varanasi in Uttar Pradesh wurden Lebensmittel, Medikamente und Hygiene-Artikel an mehr als 400 Familien verteilt. In der Nähe der Stadt Ranchi versorgten wir Stammesangehörige des Muhru-Stammes mit Nothilfe.

Auch 12 Familien aus einem Dorf im Unionsstaat Odisha konnten wir unterstützen. Sie wurden aus ihrem Heimatort vertrieben, weil sie Christen sind. Jetzt versuchen sie, sich eine neue Heimat im Urwald aufzubauen, besitzen jedoch nur noch das, was sie am Leibe tragen. Auch sie haben von den Hilfsgütern profitiert.

 

 

Bitte helfen Sie mit, die Not zu lindern

Das sind nur ein paar Beispiele für die Notlage von Menschen in Indien. Viele geraten in Armut und Hunger, weil sie krank werden und hohe Behandlungskosten in Privatkrankenhäusern zahlen müssen. Die staatlichen Krankenhäuser sind mit Corona-Patienten überfüllt.

Bitte helfen Sie uns, Familien in Indien in dieser beispiellosen Krise zu unterstützen! Ihre Spende rettet Leben.

Hier finden Sie unser Spendenkonto: Projekt Nr. 8354