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Hilfe für Afrika und Asien

z.B. in Nepal: Schulbesuch ermöglichen

Der Staat bezahlt den Schulbesuch in Nepal. Bedingung dafür ist jedoch, dass die Kinder eine Schuluniform und Schulsachen besitzen.

 

HOPE e.V. verteilt zusammen mit Partnern vor Ort in der Weihnachtszeit Schuluniformen und Schulsachen an Kinder.

Schulneubau in Thulopatal bei Jiri

Neubau Schule in Thulopathal bei Jiri, Nepal (Hope e.V.)

In der letzten Woche haben unsere Nepali Freunde die Einweihung der drei neuen Klassenzimmer der Chip Chipe Schule in Thulopatal, Jiri gefeiert. Der Bürgermeister bzw. der Landrat von Jiri hat die Schule offiziell eröffnet und wurde begleitet von mehreren Amtsträgern des örtlichen Landratsamts.


Unser Partner Gyan Sunuwar war besonders glücklich über dieses Ereignis. Er ist der Vorsitzende des Kreis-Schulausschusses und hat mit uns dieses Projekt initiiert. Seine Nicht-Regierungs-Organisation (NGO) – „Good Friends Nepal“ -  hat das Projekt verwaltet und abgewickelt. Außerdem war Gyan selbst Schüler auf dieser Schule vor einigen Jahren.


Es gehen nicht viele Kinder der armen Bevölkerungsschicht zur Schule. Das sind immerhin mehr als ein Viertel der Einwohner des Landes. Obwohl kostenfrei, müssen die Eltern doch eine Schuluniform, Stifte, Hefte u.s.w. erwerben. Obwohl dies nur ca. 10 EUR kostet, können die meisten Eltern diesen Betrag einfach nicht aufbringen, weil sie es sich nicht leisten können.


Seit einigen Jahren habe wir geholfen und Uniformen und Schulausrüstungen gespendet. Dies hat vielen Kinder eine Schulausbildung ermöglicht. Vor ca. drei Jahren gab es auf der Chip Chipe Schule nur 32 Schüler. Durch die Einsätze von HOPE und Partnern ist diese Zahl auf 250 angewachsen. Schulbildung bedeutet eine reale Chance, aus der Armut zu kommen.
Leider hat das Erdbeben 2015 die Schule stark beschädigt sodass die Behörden verboten haben, die Gebäude weiter zu benutzen. Die Lehrerschaft hat trotzdem weitergemacht und hat teilweise in baufälligen und einsturzgefährdeten Bauten Unterricht erteilt.


Die Einweihung in dieser Woche war erst ein Anfang. Es sollen noch mehr Klassenzimmer erstellt werden. Wir sind dankbar für alle Hilfe und Unterstützung, die wir bekommen und weitergereicht haben. Vielen Dank an Sie, liebe Freunde. Wir hoffen bald, dass wir genügend Mittel zusammen haben für weitere Klassenzimmer.
Es gibt viel Leid in der Welt, doch das zweite Licht brennt und es wird heller. Es gibt immer Hoffnung.