... ein Tropfen an der richtigen Stelle kann viel bewirken!

 

Katastrophe in Nepal

Schätzungen gehen davon aus, dass bis zu 5000 Menschen durch die Erdbeben in Nepal umgekommen sind. HOPE hat seit einigen Jahren gute Kontakte dorthin. Ein Pastor aus Kathmandu hat angerufen und berichtet, dass die Menschen in der ganzen Stadt sehr traumatisiert sind. Da es ständige Nachbeben gibt, kommen die Einwohner von der Hauptstadt nicht zur Ruhe. Sie haben Angst, in die Gebäude zu gehen, da sie nicht wissen, ob sie sicher sind und ob nicht schon wieder die Erde bebt. Die Nächte verbringen sie unter freiem Himmel.

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Hoffnung für behinderte Kinder in Uganda

Die von HOPE e.V. unterstützte Organisation mit Namen KICERO. Sie hat es sich zur Aufgabe gemacht, in Uganda im District von Kayunga, Jinja und Mukono, in den Dörfern durch Rehabilitatsionsmaßnahmen, Hilfsmitteln und Aufklärung den Eltern und ihren behinderten Kinder zur helfen (www.kisaakyerehabilitation.org)

Uganda ist ein Binnenstaat in Ostafrika und zählt noch immer zu den ärmsten Ländern der Welt. Mit einer Kindersterblichkeit von über 10 % und einer Lebenserwartung von durchschnittlich 52 Jahren ahnt man, dass die Versorgung von behinderten Kindern mehr als ungenügend ist. Ja es geht soweit, dass sie häufig vor der Gesellschaft versteckt werden.


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